Sollte dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte hier. |
![]() |
Infodienst 02/2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren, Deutschland hat sich zusammen mit den anderen EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, bis zum Jahr 2015 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungshilfe aufzuwenden. Von diesem Ziel sind wir jedoch mindestens ebenso weit entfernt, wie einige Entwicklungsländer von der Halbierung der Armut. Dies hat der UN-Millenniumsgipfel im September in New York erneut deutlich gemacht. Unsere Fachtagung am 13. September 2010 in Berlin hat gezeigt, dass das Bevölkerungswachstum gerade den afrikanischen Kontinent vor enorme Herausforderungen stellt. Ein Schlüsselbereich, in dem internationale Unterstützung hilft, ist die Bildung. Die DGVN fordert die Bundesregierung auf, ihre Entwicklungshilfezusagen einzuhalten. Dies und mehr lesen Sie in der zweiten Ausgabe unseres Infodienstes "Bevölkerung & Entwicklung" sowie im Internet unter www.menschliche-entwicklung-staerken.de. Mit freundlichen Grüßen Die Online-Redaktion Bevölkerungsentwicklung verschärft Armut in Afrika
UN-Millenniums-Gipfel endet mit schwachem Ergebnis
Neue deutsche Bescheidenheit
"Ergebnisorientierte Finanzierungen an sich sind alles andere als neu; wer es anders darstellt, wirft mit Nebelkerzen, um eigene Unzulänglichkeiten, vor allem bei der Bereitstellung von Hilfsgeldern, zu verschleiern." ... ...meint Thomas Nehls. Ein Kommentar zum UN-Gipfel über die Millenniums-Entwicklungsziele vom 20. bis 22. September 2010 in New York. DGVN fordert die Bundesregierung auf, ihre Entwicklungshilfezusagen einzuhalten
"Nach Ansicht der DGVN darf die Staatengemeinschaft nicht in die klassischen Nord-Süd-Rollenmuster zurückzufallen. Wenn die Entwicklungsländer die Industrieländer an den Pranger stellen, weil diese weniger zahlen als versprochen und der Norden den Süden dafür rügt, dass seine Regierungen nicht genug gegen Inkompetenz und Korruption tun, ist die Entwicklungszusammenarbeit in einer Sackgasse." DGVN-Erklärung zum UN-Gipfel in New York über die Millenniums-Entwicklungsziele und zum Engagements Deutschlands in der Entwicklungszusammenarbeit. Weltkindertag 2010: Schutz von Kindern vor Gewalt
UNICEF fordert mehr Hilfe für die ärmsten Kinder
LeitbildPortal zu Entwicklung - Bevölkerung - MigrationMenschliche Entwicklung heißt, den Menschen in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung zu stellen. Es geht darum, Menschen mehr Möglichkeiten zu eröffnen, damit sie ihre produktiven und kreativen Fähigkeiten zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenschancen entfalten und ein Leben in Freiheit verwirklichen können. Dieses Konzept prägt das Engagement der Vereinten Nationen (UN, VN, UNO) bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Lösung von Bevölkerungs-, Migrations- und Gesundheitsfragen oder bei Weltwirtschaftsthemen. Menschliche Entwicklung zu stärken ist daher auch Leitmotiv dieses Informationsportals der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) - der unabhängigen, überparteilichen Anlaufstelle für alle in Deutschland, die sich für die Vereinten Nationen interessieren. "Menschliche-Entwicklung-staerken.de" will:
ImpressumOnline-Redaktion: Christina Kamp, Frank Kürschner-Pelkmann, Ulrich Keller, Dr. Alfredo Märker, V.i.S.d.P.: Dr. Beate Wagner, DGVN-Generalsekretärin Die Herausgabe der Publiktion wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Probleme mit der Darstellung? An- und Abmeldung: Copyright:
|