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		<title>News: Menschliche Entwicklung stärken</title>
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		<description>von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.</description>
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			<title>News: Menschliche Entwicklung stärken</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 09:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Umweltbedingte Krankheiten sind ein Armutsrisiko</title>
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			<description><![CDATA[Jeder fünfte Einwohner der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stirbt an den Folgen einer durch Umwelteinflüsse verursachten Krankheit. Allerdings schwankt der Anteil der umweltbedingten Erkrankungen an der Krankheitslast der einzelnen Länder beträchtlich: zwischen 14 und 54...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/491870_UN_PhotoKibae_Park2.jpg" width="1152" height="768" alt="" />]]><![CDATA[<p style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><b>Jeder fünfte Einwohner der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation <link http://www.who.int/en/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">(WHO) </link>stirbt an den Folgen einer durch Umwelteinflüsse verursachten Krankheit.</b> Allerdings schwankt der Anteil der umweltbedingten Erkrankungen an der Krankheitslast der einzelnen Länder beträchtlich: zwischen 14 und 54 Prozent. Auch innerhalb der Länder wird deutlich, dass umweltbedingte Krankheiten eines der Armutsrisiken darstellen. Einkommensschwache Gruppen sind bis zu fünfmal höheren Umweltrisiken ausgesetzt als ihre wohlhabenderen Mitbürger. Dies geht aus einem neuen Bericht der Weltgesundheitsorganisation hervor, der kürzlich vom Zentrum für Umwelt und Gesundheit <link http://www.euro.who.int/de/who-we-are/who-european-centre-for-environment-and-health-eceh _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">(ECEH)</link> des Europäischen WHO-<link http://www.euro.who.int/de/home _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Regionalbüros</link> in Bonn veröffentlich wurde. </span></p>
<p style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">Der Bericht mit dem Titel &quot;Environmental health inequalities in Europe&quot; (Umweltbedingte Ungleichheiten im Gesundheitsbereich in der Europäischen Region) beruht auf den verfügbaren statistischen Daten. Die WHO hat 14 Indikatoren für umweltbedingte Ungleichheiten im Gesundheitsbereich entwickelt, die sich auf drei Bereiche erstrecken: Wohnungswesen, Verletzungen und Umwelt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;">In dem Bericht wurde herausgefunden, dass unangemessene Wohnbedingungen in der untersuchten Region jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen das Leben kosten. Infolge einer über den von der WHO empfohlenen Werten liegenden Luftbelastung büßen die Menschen in dieser Region im Durchschnitt 8,6 Monate an Lebenserwartung ein.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit/AIDS</category>
			
	 		
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herausforderung Weltbevölkerungswachstum</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987&#38;cHash=f24ad92f211b5015fa9427f7a946f7f7</link>
			<description><![CDATA[Seit Oktober 2011 bevölkern sieben Milliarden Menschen unsere Erde. Bis 2050 wird sich die Zahl der Menschen auf neun Milliarden erhöhen, bis zum Ende des Jahrhunderts können es zehn Milliarden sein. Am 8. Februar 2012 wurde diese Entwicklung im Rahmen des Weltbevölkerungs-Kongresses der CDU/CSU...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/panthermedia_A7820215_848x565_01.jpg" width="848" height="565" alt="" />]]><![CDATA[<b>Seit Oktober 2011 bevölkern sieben Milliarden Menschen unsere Erde. Bis 2050 wird sich die Zahl der Menschen auf neun Milliarden erhöhen, bis zum Ende des Jahrhunderts können es zehn Milliarden sein. Am 8. Februar 2012 wurde diese Entwicklung im Rahmen des Weltbevölkerungs-Kongresses der CDU/CSU Bundestagsfraktion diskutiert.</b> <br />Auf Einladung der Abgeordneten Sibylle Pfeiffer, die in den letzten vier Jahren dem DGVN-Beirat für Weltbevölkerung vorsaß, nahmen Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilbevölkerung an der Diskussion teil. Mit dabei war Erich Zahn, Co-Autor der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome, Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung an der Universität Bonn, und Renate Bähr, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, sowie Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dirk Niebel, der zunächst darlegte, dass auch die deutsche Entwicklungspolitik Handelsbedarf sieht, vor allem im Bereich Bildung und Gesundheit. Hauptredner war der nigerianische Exekutivdirektor des UN-Bevölkerungsfonds <link http://www.unfpa.org/public/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">UNFPA</link>, Dr. Babatunde Osotimehin. Dieser stellte eindrucksvoll dar, welche Prognosen im aktuellen Weltbevölkerungsbericht der Vereinten Nationen gemacht werden. Als Arzt, ehemaliger Gesundheitsminister der Bundesrepublik Nigeria und Vorsitzender des Nationalen Komitees zum Thema AIDS brachte der UNFPA Direktor viel fachliche Expertise und praktische Erfahrung in die Diskussion. Er forderte die Weltgemeinschaft auf, eine Welt zu schaffen, in der jede Schwangerschaft gewollt ist, jedes Neugeborene die Chance auf ein erfülltes Leben hat und jede Person in Würde alt werden kann.
Um das zu erreichen, sind wichtige Fragen zu beantworten: wie können Ressourcen gerecht verteilt werden und welche Anforderungen gibt es im Bereich der sozialen Sicherung, Bildung und nachhaltigen Entwicklung? Kann die Welt überhaupt sieben Milliarden Menschen tragen? Osotimehins Hauptanliegen war es zu betonen, welche Rolle die heutige junge Generation für die zukünftige Entwicklung der Weltbevölkerung spielt. Diese sollte für die Herausforderungen der Zukunft stark gemacht werden. Derzeit gibt es 1,8 Milliarden junge Menschen auf diesem Planeten, mehr als jemals zuvor. Der Nigerianer erinnerte an deren großes Potential, in welches jetzt investiert werden sollte, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Mädchen und Frauen sollten von den Anstrengungen besonders profitieren. Die Stärkung und Bildung von Frauen muss verbessert werden, denn ein hoher Bildungsgrad von Frauen führt zu einem höheren Familieneinkommen und in der Regel auch zu weniger Geburten und eine besseren Gesundheitsvorsorge für die Kinder. Diese Aussage stand im Zentrum seiner Rede und macht deutlich, dass Mädchen und Frauen der Schlüssel für eine Lösung des Problems sind.<b><br /></b><b></b>
<h2><b>„Wir haben keinen Planet B, dies ist der einzige den wir haben, er muss uns aushalten können“</b></h2>
Eine Vergleich fand besondere Aufmerksamkeit: Wenn man ein Gruppenfoto machen wollte, auf dem die gesamte Menschheit nebeneinander steht, bräuchte man nur den Platz der Stadt Los Angeles/Kalifornien. Damit wurde deutlich, dass die Polemik der „Bevölkerungsexplosion“ als Gefahr unangebracht ist und es viel mehr darauf ankommt, dass diese sieben Milliarden Menschen ihre Ressourcen nachhaltig nutzen. Das sei nicht nur ein Problem der Länder mit hohem Bevölkerungswachstum. Gerade in den Industrieländern sei bei sinkenden Bevölkerungszahlen der Verbrauch der Lebensgrundlage enorm hoch. Der UNFPA Chef betonte außerdem, beim Thema Weltbevölkerung geht es nicht primär um Zahlen, sondern um Individuen, denn jeder Mensch ist ein Geschenk, eine Bereicherung für unsere Welt. Die Weltgemeinschaft sollte sich auf Ausgewogenheit, Chancen und soziale Gerechtigkeit konzentrieren. D.h. alle Menschen sollten gleich behandelt werden, jedes Individuum sollte seine Zukunft frei wählen dürfen und es sollte ein ausgewogener Zugang zu Möglichkeiten und Ressourcen bestehen, sagte er.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Bevölkerung</category>
			
	 		
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Das gegenwärtige globale Entwicklungsmodell ist nicht nachhaltig.“</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=981&#38;cHash=a426846c413635508384b6b02f07ffc0</link>
			<description><![CDATA[„Ich habe die nachhaltige Entwicklung zur obersten Priorität meiner zweiten Amtszeit gemacht.“Dies betonte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am 30. Januar 2011 bei der Präsentation des Berichtes „Robuste Menschen – robuster Planet, für eine lebenswerte Zukunft&quot; (Resilient People, Resilient...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/UN-Resilient-People_gruene-revolution_UN-Foto1_03.jpg" width="600" height="400" alt="" />]]><![CDATA[<b>„Ich habe die nachhaltige Entwicklung zur obersten Priorität meiner zweiten Amtszeit gemacht.“Dies betonte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am 30. Januar 2011 bei der Präsentation des Berichtes „</b><b>Robuste Menschen – robuster Planet, für eine lebenswerte Zukunft&quot;</b><b> (Resilient People, Resilient Planet, A Future Worth Choosing) in Addis Abeba/Äthiopien. </b>
Vorbereitet worden war der Bericht vom „<link http://www.un.org/gsp/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">High Level Panel on Global Sustainability</link>“ (Hochrangige Gruppe zu Globaler Nachhaltigkeit), dem 22 Persönlichkeiten aus allen Regionen der Welt angehören. Der Bericht ist Teil des Vorbereitungsprozesses für die <link http://www.uncsd2012.org/rio20/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Rio+20-Konferenz</link> zu Fragen der nachhaltigen Entwicklung im Juni 2011 in Rio de Janeiro/Brasilien.
<h2 style="clear: both; ">Nachhaltigkeit – nicht zuletzt eine Frage von Armutsbekämpfung und Gerechtigkeit</h2>
In dem UN-Bericht wird betont, dass es beim Thema nachhaltige Entwicklung vor allem auch um Fragen von Armutsbekämpfung und sozialer Gerechtigkeit geht. ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftliche Entwicklung</category>
			
	 		
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Es hat sich unheimlich viel getan&quot;</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=963&#38;cHash=6f3f923da8289978eefa566a37f8b672</link>
			<description><![CDATA[Südsudan, der jüngste, aber zugleich auch einer der ärmsten Staaten der Welt, wurde am 9. Juli dieses Jahres gegründet – begleitet von enormen Herausforderungen und Hoffnungen. Der Staatsaufbau ist in vollem Gange. Die Einbeziehung von Frauen auf allen Ebenen und die Stärkung ihrer Rechte und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/SDC10076.JPG" width="1536" height="2048" alt="" />]]><![CDATA[<b><span style="font-family: Tahoma;">Südsudan, der jüngste, aber zugleich auch einer der ärmsten Staaten der Welt, wurde am 9. Juli dieses Jahres gegründet – begleitet von enormen Herausforderungen und Hoffnungen. Der Staatsaufbau ist in vollem Gange. Die Einbeziehung von Frauen auf allen Ebenen und die Stärkung ihrer Rechte und Partizipationsmöglichkeiten stellt dabei laut UN ein wesentliches Entwicklungsmaß dar.</span></b>
<span style="font-family: Tahoma;">Betrachtet man die von den Vereinten Nationen ermittelten Zahlen, zeigt sich im Südsudan ein negatives Bild. Bedingt durch den Bürgerkrieg, aber auch durch traditionelle Gesellschaftsbilder<b></b> gehört die Müttersterblichkeitsrate dort zu den höchsten der Welt. Zwangsverheiratungen im Kindesalter sind weit verbreitet, die Analphabetinnenquote beträgt 90 Prozent. Auch von häuslicher Gewalt berichten viele Frauen, die die UN-Frauenorganisation „UN Women“ in den letzten Monaten zu verschiedenen Konferenzen in Juba, der Hauptstadt des Südsudan, einlud und ihnen so – oft zum ersten Mal - eine Stimme gab. </span>
<span style="font-family: Tahoma;">Bemühungen, die traditionelle Benachteiligung der Frauen zu überwinden, sind groß - auf zivilgesellschaftlicher wie auf staatlicher Seite. So hat die neue Regierung unter Präsident Salva Kiir eine gesetzliche Frauenquote von 25 Prozent für alle Ministerien und staatlichen Institutionen in der Verfassung festgeschrieben und in seiner Antrittsrede sogar 30 Prozent versprochen. </span>]]></content:encoded>
			<category>Frauen &amp; Kinder</category>
			
	 		
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilliges Engagement fördert menschliche Entwicklung</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=958&#38;cHash=0435cf8d0ac911b15d2bc65d449cafbc</link>
			<description><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele. Dies geht aus dem ersten &quot;Bericht über die Lage der Freiwilligenarbeit in der Welt 2011&quot; hervor, der heute vom Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (UNV) und der Deutschen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/UNVreport_5-12-2011_unv.jpg" width="324" height="463" alt="" />]]><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele. Dies geht aus dem ersten &quot;Bericht über die Lage der Freiwilligenarbeit in der Welt 2011&quot; hervor, der heute vom <link http://www.unvolunteers.org/ - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (UNV)</link> und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin vorgestellt wurde. Der Bericht wurde anlässlich des heutigen &quot;Internationalen Tags der Freiwilligen&quot; auch der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York präsentiert. 
Das besondere an dem Bericht sei, dass er Freiwilligenarbeit als Kernstück einer neu entstehenden Entwicklungsagenda betrachte. &quot;Der Bericht kennt keinen Norden und keinen Süden&quot;, sagte Jennifer Stapper von UNV. Das Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen vermittelt mehrmonatige oder mehrjährige Einsätze Freiwilliger in internationalen Organisationen, bei Regierungen und Nichtregierungsorganisationen. &quot;Wir brauchen die Mitwirkung von Millionen von Bürgern, um die Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen.&quot;
Wie der Bericht aufzeigt, wird Freiwilligenarbeit bereits in erheblichem Maße und weltweit geleistet. Jennifer Stapper machte drei wichtige Trends deutlich, die das Gesicht der Freiwilligenarbeit verändern: Migration und Reisemöglichkeiten verändern grundlegend die Art und Weise, wie Menschen als Freiwillige tätig sind, der Privatsektor ist zunehmend an der Freiwilligenarbeit beteiligt und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eröffnen neue Möglichkeiten der freiwilligen Mitwirkung, wie zum Beispiel das so genannte Online-Volunteering. 
<b>Freiwilligenarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit </b>
Auch Jürgen Zattler vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) betonte, wie wertvoll Freiwilligenarbeit für die Entwicklungszusammenarbeit sei. Mit <link http://www.weltwaerts.de/ - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&quot;weltwärts&quot; </link>unterstützt das BMZ ein Freiwilligenprogramm, das vor allem der Qualifizierung von Nachwuchskräften dient. Nur weil sie nicht bezahlt werde, sollte Freiwilligenarbeit nicht geringer bewertet werden, so Zattler. Im Gegenteil, sie müsse viel stärker anerkannt werden.]]></content:encoded>
			<category>Entwicklungspolitik</category>
			
	 		
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HIV/Aids in Südafrika</title>
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			<description><![CDATA[Südafrika leidet unter einer größten HIV-Epidemien weltweit. Mit 5,6 Millionen Infizierten (nach Schätzungen des gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen zu HIV/Aids - UNAIDS) leben hier mehr Menschen mit HIV/Aids, als in irgendeinem anderen Land der Welt. Die Auswirkungen der Krankheit werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/StopAidsSA_v1-12-2011-CK.jpg" width="531" height="674" alt="" />]]><![CDATA[Südafrika leidet unter einer größten HIV-Epidemien weltweit. Mit 5,6 Millionen Infizierten (nach Schätzungen des gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen zu HIV/Aids - <link http://www.unaids.org/>UNAIDS</link>) leben hier mehr Menschen mit HIV/Aids, als in irgendeinem anderen Land der Welt. Die Auswirkungen der Krankheit werden immer sichtbarer, sie greift tief in das Leben der Betroffenen, ihrer Familien und der südafrikanischen Gesellschaft ein. Auch die südafrikanische Wirtschaft steht vor enormen Herausforderungen. HIV/Aids bedroht das Wohlergehen der Mitarbeiter und verringert die Produktivität und Ertragskraft – zusätzlich zu dem menschlichen Leid, dass damit verbunden ist.
2009 waren in Südafrika fast 30 Prozent der schwangeren Frauen, die im Rahmen der vorgeburtlichen Betreuung auf HIV getestet wurden, HIV-positiv. Eine breiter angelegte Erhebung (der &quot;South African National HIV Survey&quot;) aus dem Jahr 2008, die sich auf die gesamte südafrikanische Bevölkerung über zwei Jahren erstreckte, ergab eine Prävalenz von 10,9 Prozent. In der Altersgruppe der 15 bis 49jährigen lag die geschätzte HIV-Prävalenz mit 16,9 Prozent deutlich darüber, bei Kindern zwischen zwei und 14 Jahren lag sie bei 2,5 Prozent.
<b>&quot;Ich weiß&quot; – oder will es nicht wissen</b>
Noch immer ist HIV/Aids mit einem Stigma behaftet. Zwar gehören die Nicht-Diskriminierung am Arbeitsplatz und proaktive Maßnahmen zu HIV/Aids in Südafrika zu einer verantwortlichen Unternehmenspolitik. Doch viele Menschen wissen nicht, ob sie infiziert sind, und wollen es auch nicht wissen. Doch nur wer weiß, dass er das Virus in sich trägt, kann zu einem frühen Zeitpunkt antiretrovirale Medikamente einnehmen – Medikamente, die wesentlich dazu beitragen, dass eine HIV-Infektion heutzutage kein Todesurteil mehr ist. 
In den vergangenen Jahren hat sich in Südafrika viel verändert: von einer Politik der Verleugnung hin zu einem proaktiven Ansatz unter dem derzeitigen Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi. Nachdem die südafrikanische Regierung 2010 eine groß angelegte HIV/Aids-Kampagne (&quot;HIV counselling and testing campaign – HCT&quot;) gestartet hat, steigt die Zahl der Menschen, die sich testen lassen.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit/AIDS</category>
			
	 		
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Dezember: Weltaidstag</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=953&#38;cHash=40e3e8e2c6306de31bf4731daf18a484</link>
			<description><![CDATA[Fast die Hälfte aller HIV-Infizierten weltweit, die antiretrovirale Medikamente benötigen, hat mittlerweile auch Zugang dazu. Dies gab das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen zu HIV/Aids (UNAIDS) anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember bekannt. Ein neuer UNAIDS-Bericht zeigt, dass es in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/UNAIDSreport_v30-11-2011_UNAIDS.jpg" width="264" height="360" alt="" />]]><![CDATA[Fast die Hälfte aller HIV-Infizierten weltweit, die antiretrovirale Medikamente benötigen, hat mittlerweile auch Zugang dazu. Dies gab das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen zu HIV/Aids (UNAIDS) anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember bekannt. Ein neuer UNAIDS-Bericht zeigt, dass es in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte im Kampf gegen HIV/Aids gegeben hat: Fortschritte in der Wissenschaft, in der Politik und hinsichtlich der erzielten Ergebnisse. Sowohl die Zahl der HIV-Neuinfektionen als auch die mit Aids zusammenhängenden Todesfälle sind auf das niedrigste Niveau seit dem Höhepunkt der Epidemie gefallen. Die Neuinfektionen gingen seit 1997 um 21 Prozent zurück, die Zahl der Todesfälle um 21 Prozent seit 2005.
Insgesamt leben nach den UNAIDS-Zahlen Ende 2010 weltweit schätzungsweise 34 Millionen Menschen mit HIV. Es kam im Jahr 2010 zu 2,4 bis 2,9 Millionen Neuinfektionen und etwa 1,8 Millionen Menschen starben an Aids bzw. damit in Zusammenhang stehenden Krankheiten.
<b>Synergien zwischen Behandlung und Prävention</b>
Selbst in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise erzielen die Länder gute Erfolge im Kampf gegen Aids, sagte UNAIDS-Direktor Michel Sidibé. Nach Schätzungen von UNAIDS und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nutzten im Jahr 2010 etwa 47 Prozent (6,6 Millionen) der schätzungsweise 14,2 Millionen Infizierten in Ländern mit niedrigem und mittleren Einkommen, die Anspruch auf antiretrovirale Medikamente haben, diese lebensrettende Therapie. Das seien 1,35 Millionen mehr als noch 2009. 
Aus dem <link http://www.unaids.org/en/media/unaids/contentassets/documents/unaidspublication/2011/JC2216_WorldAIDSday_report_2011_en.pdf _blank>2011 UNAIDS World AIDS Day report</link> geht auch hervor, dass es deutliche Synergien zwischen Behandlung und Prävention gibt. Es mehren sich die Anzeichen, dass Dank der Behandlungsmöglichkeiten auch die Zahl der Neuinfektionen zurückgegangen ist. Da sich durch die Medikamente die Virusbelastung der Infizierten extrem verringe, sinke auch die Gefahr, das Virus an nicht infizierte Partner oder Partnerinnen weiterzugeben, heißt es in dem Bericht. 
<b>Botschaft des UN-Generalsekretärs</b>
Für UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sind die erzielten Forschritte ein Beweis dafür, dass es möglich ist, die Vision von &quot;Null HIV-Neuinfektionen, null Diskriminierung und null Todesfällen durch Aids&quot; umzusetzen. Dank der Behandlungsmöglichkeiten seien seit 1985 etwa 2,5 Millionen Todesfälle durch Aids verhindert worden. Auf einem hochrangigen Treffen der UN-Generalversammlung im Juni dieses Jahres wurden kühne Zielvorgaben festgelegt. Dazu gehört auch, die Behandlung von 15 Millionen HIV-Infizierten zu ermöglichen und ihre Stigmatisierung und Diskriminierung zu beenden. Auch die Finanzierungslücke im Kampf gegen HIV/Aids soll geschlossen werden.
<b>Deutschland gibt Mittel für Globalen Aids-Fonds 2011 frei</b>
In Deutschland hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im November den zweiten Teil der für 2011 vorgesehenen deutschen Unterstützung von 200 Millionen Euro an den Globalen Fonds für den Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose (GFATM) freigegeben. Nach massiven Vorwürfen der Mittelfehlverwendung, die eine unabhängige Prüfkommission bestätigte, hatte Deutschland die Mittel vorerst zurückgehalten. Nun habe der Verwaltungsrat des Globalen Fonds &quot;weitreichende Reformmaßnahmen&quot; beschlossen, so Entwicklungsminister Dirk Niebel. Der konsolidierte Transformationsplan berücksichtige umfassend die Forderungen nach einem besseren Risikomanagement und einem besseren Schutz gegen Mittelfehlverwendungen, verstärkten Anstrengungen zur Arbeitsteilung der Geber und einer besseren Verzahnung der Aktivitäten.
Weitere Informationen:
<link http://www.unaids.org/en/media/unaids/contentassets/documents/unaidspublication/2011/JC2216_WorldAIDSday_report_2011_en.pdf>2011 UNAIDS World Day Report</link> 
<link http://www.unaids.org/>www.unaids.org</link>
<link http://www.welt-aids-tag.de/>www.welt-aids-tag.de</link>
(Christina Kamp)]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit/AIDS</category>
			
	 		
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser – Energie – Ernährung</title>
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			<description><![CDATA[Der Rio+20-Gipfel muss den Schnittstellen und Wechselwirkungen zwischen so wichtigen Bereichen wie Wasser, Energie und Ernährung Rechnung tragen. Das ist die zentrale Botschaft der Nexus-Konferenz, die am Freitag in Bonn zu Ende ging. Die Konferenz betrachtete die drei Handlungsfelder aus der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/NexusPanel.jpg" width="543" height="317" alt="" />]]><![CDATA[Der Rio+20-Gipfel muss den Schnittstellen und Wechselwirkungen zwischen so wichtigen Bereichen wie Wasser, Energie und Ernährung Rechnung tragen. Das ist die zentrale Botschaft der Nexus-Konferenz, die am Freitag in Bonn zu Ende ging. Die Konferenz betrachtete die drei Handlungsfelder aus der &quot;Nexus-Perspektive&quot; und bemühte sich um ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen den Sektoren.
Ein solcher Fokus auf die Schnittstellen ist jedoch alles andere als neu. Daran erinnerte Klaus Töpfer, heute Direktor des Institutes for Advanced Sustainability Studies (IASS): &quot;Als wir 1992 nach Rio gingen, gingen wir auf eine Art Nexus-Konferenz. Doch diese Perspektive ist im Laufe der Zeit etwas verloren gegangen.&quot; Das soll sich jetzt wieder ändern. Der Nexus-Ansatz biete einen Rahmen zur Lösung von Zielkonflikten, um eine steigende Nachfrage zu decken, ohne dabei die Nachhaltigkeit aufs Spiel zu setzen, hieß es auf der Konferenz.
Die wichtigen Bereiche Wasser, Energie und Ernährung hängen eng zusammen. Was in einem dieser Sektoren passiert, kann positive oder negative Wirkungen in den anderen Bereichen haben, erläuterte Uschi Eid, stellvertretende Vorsitzende des Beratungsausschusses des UN-Generalsekretärs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung (UNSGAB). Zum Beispiel könne sich durch die Art und Weise, wie Wasser gefördert, behandelt, bepreist und verteilt wird, der Energiebedarf verringern oder erhöhen. Die Wahl der Nahrungsmittel hat Einfluss auf die Nachfrage nach Wasser und Energie und Entscheidungen über die Art und Weise der Energieerzeugung können bedeutende Auswirkungen auf den Wasserbedarf haben. Oder es kann dadurch – wie im Fall von Biokraftstoffen –die Nahrungsmittelerzeugung beeinträchtigt werden.
<b>Von den Menschenrechten ausgehen</b>
&quot;Leidet die Bevölkerung Not, führt das zu Unruhen, Verzweiflung und Angst&quot;, so die Erfahrung von Shanta Sheela Nair, Vizevorsitzende der Planungskommission des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. &quot;Wir müssen die Unsicherheiten der Menschen thematisieren, vor allem die Unsicherheiten von Frauen und indigenen Bevölkerungsgruppen&quot;, so Nair. Auch bei Nexus-Betrachtungen müsse der Ausgangspunkt ein menschenrechtsbasierter Ansatz sein. 
David Nabarro, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für Ernährungssicherheit und Ernährung, rief dazu auf, auch für die Schnittstellen und Zusammenhänge Verantwortung zu übernehmen – &quot;selbst wenn sich unser Mandat nur auf einen kleinen Teilbereich beschränkt&quot;. Klaus Töpfer betonte, dass es zudem nicht nur um den Nexus zwischen verschiedenen Sektoren gehen müsse, sondern auch um den Nexus zwischen den Akteuren sowie den Nexus zwischen der internationalen, regionalen, nationalen und lokalen Ebene.
&quot;Der Fokus auf die Schnittstellen hilft Mauern einzureißen, die den Blick auf Lösungen versperren&quot;, so Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in ihrem Schlusswort. So sollen von der Konferenz vor allem auch konkrete Impulse für die Praxis ausgehen – Rio hin oder her. 
<b>Weitere Informationen:</b>
Dokumentation der Konferenzergebnisse auf der <link http://www.water-energy-food.org/de/home.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Webseite der Nexus-Konferenz&nbsp;</link>
Entwurf der <link http://www.water-energy-food.org/en/conference/policy_recommendations.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">politischen Empfehlungen</link> der Konferenz
(Christina Kamp)]]></content:encoded>
			<category>Entwicklungspolitik</category>
			
	 		
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotostrecke zum Welttoilettentag 2011</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=948&#38;cHash=0ae25becc15f206efe7bb0dcb20e22d8</link>
			<description><![CDATA[Ohne Toiletten, Abwasserentsorgung und angemessene Hygiene leiden viele Menschen unter Krankheiten, die leicht zu vermeiden wären. Fäkalien sickern ins Grundwasser und führen zu Durchfallerkrankungen, die die Leistungsfähigkeit der Menschen beeinträchtigen. Eine der Organisationen des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Toilet_5_01.jpg" width="375" height="500" alt="" />]]><![CDATA[Ohne Toiletten, Abwasserentsorgung und angemessene Hygiene leiden viele Menschen unter Krankheiten, die leicht zu vermeiden wären. Fäkalien sickern ins Grundwasser und führen zu Durchfallerkrankungen, die die Leistungsfähigkeit der Menschen beeinträchtigen. Eine der Organisationen des <link http://www.washnet.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">WASH-Netzwerks</link>, die sich für den Ausbau der Sanitärversorgung einsetzen, ist &quot;<link http://www.wecf.org/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Women in Europe for a Common Future (WECF)</link>&quot;. Im Kaukasus und in Osteuropa baut WECF zusammen mit Partnern vor Ort so genannte &quot;Trockentrenntoiletten&quot; (Urine Diverting Dry Toilets, UDDT). 
(ck) 
Fotos: WECF, mit freundlicher Genehmigung
]]></content:encoded>
			<category>Zivilgesellschaft</category>
			
	 		
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welttoilettentag am 19. November</title>
			<link>http://www.menschliche-entwicklung-staerken.de/news00.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=947&#38;cHash=e87e477d8b64b31d6e7452972feb64eb</link>
			<description><![CDATA[Zwei Jahre seines Lebens verbringt ein Mensch durchschnittlich auf der Toilette, schätzt die German Toilet Organization – so er denn eine hat. Anlässlich des Welttoilettentags am 19. November machte das im Juni von Nichtregierungsorganisationen neu gegründete WASH-Netzwerk darauf aufmerksam, dass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/pics/Toiletday_19-11-2011-CK.jpg" width="928" height="685" alt="" />]]><![CDATA[Zwei Jahre seines Lebens verbringt ein Mensch durchschnittlich auf der Toilette, schätzt die German Toilet Organization – so er denn eine hat. Anlässlich des Welttoilettentags am 19. November machte das im Juni von Nichtregierungsorganisationen neu gegründete WASH-Netzwerk darauf aufmerksam, dass 2,6 Milliarden Menschen auf der Welt noch immer keinen Zugang zu einer angemessenen Sanitärversorgung haben. Auf der <link http://www.water-energy-food.org/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Bonner Nexus-Konferenz</link> rückte WASH heute mit einer goldenen Toilette die oft vernachlässigten Themen Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene stärker in den Blick. 
<b>Wasserressourcen – Ernährungssicherheit – Energieeffizienz</b><b></b>
Die Bonner Nexus-Konferenz betonte die Schnittstellen zwischen den Bereichen Wasser, Energie und Ernährung. Das WASH-Netzwerk machte deutlich, wie eine verbesserte Sanitärversorgung und Hygiene da hineinspielt. 
So helfen sanitäre Anlagen, Wasserressourcen zu schonen, indem sie die Verschmutzung des Wassers unterbinden. Nach Angaben der Welttoilettenorganisation, die den Welttoilettentag ins Leben gerufen hat, sind 88 Prozent aller Durchfallerkrankungen auf verschmutztes Trinkwasser, unzureichende Toiletten oder mangelnde Hygiene zurückzuführen. Allein durch Händewaschen und Toiletten könne ein Großteil der Durchfall- und Wurmerkrankungen verhindert werden. Damit die Menschen die vorhandene Nahrung auch aufnehmen können, müssen sie gesund sein. ]]></content:encoded>
			<category>Zivilgesellschaft</category>
			
	 		
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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