
Der internationale Handel wächst rasch – und damit auch die von ihm verursachten ökologischen Probleme. Es geht auch anders, hat jetzt das UN-Umweltprogramm in einem Bericht dargestellt. Dieser grenzüberschreitende Handel kann zu einem Motor der „grünen Wirtschaft“ werden.
Gesellschaftliche Integration und Solidarität zwischen den Generationen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Internationalen Tages der Familie. Damit soll der Fokus auf die Rolle von Familien in Entwicklungsprozessen gerichtet werden.
Malaria, auch Sumpffieber oder Wechselfieber genannt, ist eine Tropenkrankheit, die durch infizierte Moskitos übertragen wird. Zu den Symptomen der Krankheit gehören Fieber, Gelenkschmerzen, Kopfweh, häufiges Erbrechen, Krämpfe bis hin zum Koma. Schwere Malaria, schädigt die Organe und kann unbehandelt zum Tod führen.
Hunderte von Menschen starben im April beim Einsturz des achtstöckigen Rana Plaza-Fabrikgebäudes bei Dhaka in Bangladesch. Mit einem Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz sollen solche Katastrophen in Zukunft verhindert werden. Über 30 ausländische Unternehmen, darunter auch mehrere deutsche Ketten, haben zugesagt, das Abkommen zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sollen an dem Verbesserungsprogramm teilnehmen.
Helen Clark, Leiterin des Entwicklungs-
programms der Vereinten Nationen, erläuterte die aktuellen Herausforderungen, vor denen die in 170 Ländern tätige und mit Armutsbekämpfung befasste UN-Organisation steht.
Nach der Gründung von UN Women im Jahr 2010 waren die Erwartungen an die neu geschaffene umfassende Einheit im System der Vereinten Nationen groß. UN Women setzt sich für die Rechte von Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter ein und vereint die Tätigkeiten der UN in diesem Bereich unter einem Dach.
Mehr zu Zwangsverheiratung und Gewalt gegen Frauen
Der Aufstieg des Südens: Menschlicher Fortschritt in einer ungleichen Welt
Herausgeber: Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP); Deutsche Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Berlin 2013
Im 21. Jahrhundert ist ein tiefgreifender Wandel der globalen Dynamik zu verzeichnen, der durch die rasant aufstrebenden neuen Mächte unter den Entwicklungsländern herbeigeführt wird. China hat Japan als zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt überholt. In diesem Prozess wurden hunderte Millionen Menschen von der Armut befreit. Indien gestaltet seine Zukunft mit neuer unternehmerischer Kreativität und sozialpolitischen Neuerungen. Brasilien erhöhte seinen Lebensstandard, indem es internationale Beziehungen ausweitet und Programme zur Armutsbekämpfung durchführt, die weltweit Nachahmung finden.

"Auf dem Weg in eine ernährungssichere Zukunft" enthält Vorschläge, wie man die Situation der Hungerleidenden Bevölkerung des Kontinents verbessern könnte. Das würde gleichzeitig die demokratische Teilhabe stärken. >>>mehr

Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung
weltweit stärken kann
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Weltweit Armut zu lindern und die Kluft zwischen armer und reicher Welt zu verringern, erfordert enorme Anstrengungen. Ziel ist, menschliche Entwicklung zu verwirklichen - das Konzept ist auch Leitbild dieses Webportals.