Reproduktive Gesundheit

Foto: WHOMit dem Aktionsprogramm der Weltbevölkerungskonferenz von Kairo 1994 wurde das Konzept sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte definiert. Wichtige Ziele sind die Senkung der Kinder- und Müttersterblichkeit, die auch als Millenniums-Entwicklungsziele festgeschrieben sind. Mit dem Programm von Kairo wurde ein Paradigmenwechsel vollzogen, weg von der “Bevölkerungskontrolle“, hin zu einem Entwicklungsansatz, der die Menschen und ihre Rechte in den Mittelpunkt stellt.

  • Gesundheit/AIDS

    Nur ein Stich kann tödlich sein… 25. April Weltmalariatag

    Das Bild zeigt ein lächelndes Kind vor Moskitonetzen

    Malaria, auch Sumpffieber oder Wechselfieber genannt, ist eine Tropenkrankheit, die durch infizierte Moskitos übertragen wird. Zu den Symptomen der Krankheit gehören Fieber, Gelenkschmerzen, Kopfweh, häufiges Erbrechen, Krämpfe bis hin zum Koma. Schwere Malaria, schädigt die Organe und kann unbehandelt zum Tod führen.

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  • Gesundheit/AIDS

    Bluthochdruck - die schleichende Gefahr 7. April: Weltgesundheitstag thematisiert die weltweite Volkskrankheit

    Dieses Bild zeigt eine Menschenmenge. Über den meisten Menschen schwebt eine Angabe von erhöhtem Blutdruck. Foto: WHO

    Es ist wieder soweit: am 7. April ist der Weltgesundheitstag! Im Fokus der Aufmerksamkeit steht in diesem Jahr die oft unterschätzte Krankheit Bluthochdruck.

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  • Gesundheit/AIDS

    Explosive Altlasten und neue Schauplätze 4. April: Anti-Landminen-Tag

    Antipersonenminen und Streumunitionen richten in einer Reihe von Ländern auch heute noch großen Schaden an – zum Teil lange nachdem sie einst eingesetzt wurden. Um das Bewusstsein für die Gefahren von Minen und Streubomben zu schärfen, haben die Vereinten Nationen den 4. April zum Internationalen Tag für die Aufklärung über Minengefahr und die Unterstützung von Antiminenprogrammen erklärt.

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  • Gesundheit/AIDS

    Die Militarisierung von Krankenhäusern Neue Analysen der komplexen Beziehungen von humanitärer Hilfe und Militär

    Kniender Soldat mit Sonnenbrille, hält Waffe in den Händen

    In vielen bewaffneten Auseinandersetzungen in aller Welt geraten immer häufiger Krankenhäuser ins Kreuzfeuer der Konfliktparteien.  Die Balance von Neutralität und Vereinbarungen zur Sicherstellung des eigenen Schutzes in einer Konfliktregion ist für humanitäre Organisationen schwer zu finden und zu erhalten. Dies geht aus einem Beitrag von IRIN, der Agentur für humanitäre Nachrichten und Analysen, hervor.

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  • Gesundheit/AIDS

    Rascher Rückgang der AIDS-Neuinfektionen Welt-Aids-Tag 2012 am 1. Dezember: Für ein Leben in Würde und ohne Diskriminierungen

    Eine junge Frau sitzt in einem dunken Raum auf den Boden, mit einem großen Heft auf dem Schoß

    „Es ist für mich eine große Ehre, als Verteidigerin der Menschen ausgewählt worden zu sein, die am Rand der Gesellschaf leben und jeden Tag darum kämpfen müssen, ihre Würde und ihre grundlegenden Menschenrechte zu bewahren. Ich möchte die Stimme der Stimmlosen sein.“ Dies erklärte die burmesische Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi nach ihrer Berufung zur Sonderbotschafterin für „Null Diskriminierung“ von Menschen, die mit HIV/Aids leben.

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  • Gesundheit/AIDS

    Gesundheit bringt Lebensfreude im Alter Weltgesundheitstag am 7. April 2012

    Viele Menschen müssen auch im Alter noch ihren Lebensunterhalt verdienen. (Foto: Christina Kamp)

    "Gesundheit bringt Lebensfreude im Alter". Mit dieser Botschaft begeht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den diesjährigen Weltgesundheitstag. Damit ist der Aufruf verbunden, dringend mehr zu tun, damit die Menschen sich im Alter möglichst guter Gesundheit erfreuen können – überall auf der Welt.

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  • UN-Aktuell

    Internet-Apotheken verschärfen globales Drogenproblem Drogenkontrollrat veröffentlicht neuen Jahresbericht zum weltweiten Missbrauch von Drogen

    Indien, USA, China und Polen zählen zu den Hauptherkunftsländern von per Post verschickten Drogen.

    Mehr als die Hälfte aller Produkte von illegalen Online-Apotheken sind gefälscht oder schädlich. Nordamerika bleibt auch 2011 der größte Drogenmarkt der Welt, dicht gefolgt von Europa. 600.000 Menschen müssen allein in Deutschland wegen ihrer Cannabis-Abhängigkeit behandelt werden. Dies sind nur drei der vielen besorgniserregenden Fakten im neuen Jahresbericht des Internationalen Suchtstoffkontrollrats.

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  • Gesundheit/AIDS

    Umweltbedingte Krankheiten sind ein Armutsrisiko Neuer Bericht des Bonner WHO-Regionalbüros über umweltbedingte Krankheiten in Europa

    UN Photo/Kibae Park

    Jeder fünfte Einwohner Europas stirbt nach Angaben der Weltgesundheitsor-ganisation (WHO) an den Folgen einer durch Umwelteinflüsse verursachten Krankheit. Allein in der Europäischen Union (EU) leben rund 80 Mio. Menschen in relativer Armut, d.h. mit einem Einkommen unterhalb von 60 Prozent des mittleren Einkommens in ihrem Land. Viele dieser Menschen leben in feuchten, unzureichend beheizten Wohnungen ohne angemessene Sanitäreinrichtungen.

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  • Gesundheit/AIDS

    HIV/Aids in Südafrika

    HIV/Aids ist in Südafrika allgegenwärtig. (Foto: CK)

    Südafrika leidet unter einer größten HIV-Epidemien weltweit. Mit 5,6 Millionen Infizierten (nach Schätzungen von UNAIDS) leben hier mehr Menschen mit HIV/Aids, als in irgendeinem anderen Land der Welt. Die Auswirkungen der Krankheit werden immer sichtbarer, sie greift tief in das Leben der Betroffenen, ihrer Familien und der südafrikanischen Gesellschaft ein. Auch die südafrikanische Wirtschaft steht vor enormen Herausforderungen. HIV/Aids bedroht das Wohlergehen der Mitarbeiter und verringert die Produktivität und Ertragskraft – zusätzlich zu dem menschlichen Leid, dass damit verbunden ist.

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  • Gesundheit/AIDS

    1. Dezember: Weltaidstag UNAIDS verzeichnet gute Fortschritte im Kampf gegen HIV/Aids

    Fast die Hälfte aller HIV-Infizierten weltweit, die antiretrovirale Medikamente benötigen, hat mittlerweile auch Zugang dazu. Dies gab das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen zu HIV/Aids (UNAIDS) anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember bekannt. Ein neuer UNAIDS-Bericht zeigt, dass es in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte im Kampf gegen HIV/Aids gegeben hat: Fortschritte in der Wissenschaft, in der Politik und hinsichtlich der erzielten Ergebnisse. Sowohl die Zahl der HIV-Neuinfektionen als auch die mit Aids zusammenhängenden Todesfälle sind auf das niedrigste Niveau seit dem Höhepunkt der Epidemie gefallen. Die Neuinfektionen gingen seit 1997 um 21 Prozent zurück, die Zahl der Todesfälle um 21 Prozent seit 2005.

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HIV/Aids

Die HIV/Aids-Pandemie ist eine der größten Herausforderungen, die Entwicklungsfortschritte in vielen Ländern zunichte machen. Nach Schätzungen von Öffnet externen Link in neuem FensterUNAIDS leben weltweit zwischen 30 und 36 Millionen Menschen mit HIV/Aids.

Millenniumsentwicklungsziel 6:

Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten

Teilziel 9: Bis 2015 die Ausbreitung von HIV/AIDS zum Stillstand bringen und eine Trendumkehr bewirken.

Teilziel 10: Bis 2010 weltweiten Zugang zu medizinischer Versorgung für alle HIV/Aids-Infizierten erreichen, die diese benötigen.

Teilziel 11:
Bis 2015 die Ausbreitung von Malaria und anderen schweren Krankheiten zum Stillstand bringen und eine Trendumkehr bewirken.